auf in den süden

„Auf in der Süden“ heißt das Buch, das die Stadtheimatpflegerin der Stadt Fürth Karin Jungkunz in Zusammenarbeit mit dem Verein Geschichte für alle e.V. herausgegeben hat. „Auf in den Süden“ erzählt die Geschichte der Fürther Südtstadt. Viele Jahre als „Scherbenviertel“ fast verächtlich bezeichnet. In den letzten Jahren, nach dem Abzug der Amerikaner, hat sich das Viertel gemausert und ist mittlerweile der Einwohnerstärkste Stadtteil Fürths, in dem auch viele Nürnberger wohnen. Karin Jungkunz lebt selbst in der Südstadt und wollte Geschichten aus „ihrem“ Viertel erzählen, Bilder von gestern und heute zeigen. Zahlreiche Fürther Autoren beteiligten sind mit Beiträgen zu den unterschiedlichsten Themen; meine Aufgabe war es, das Buch mit aktuellen Bildern zu „versorgen“.

Ich zog über 1 1/2 Jahre immer wieder durch die Südstadt und entdecke trotzdem heute noch Details, die ich noch nie gesehen habe. Hunderte Fotos habe ich gemacht, die natürlich nicht alle Platz hatten, in dem Buch. So kamen Karin Jungkunz und ich auf die Idee, meinen Herzensbildern einen Auftritt zu verschaffen: Anfang 2020 konnte ich meine Lieblingsfotos in der Hauptfiliale der Stadtsparkasse Fürth ausstellen.

Wer die Ausstellung verpasst hat, kann sie hier anschauen. Und wer sie auch gerne offline schauen möchte, hier gibt es den Ausstellungskatalog zum download, sogar mit, wie es heute so schön heißt, Bonusmaterial.

Auf in den Süden

Auf in den Süden

Im Ausstellungskatalog finden sich nicht nur die Bilder der Ausstellung sondern einige mehr.

Hier gibt es den Katalog zur Ausstellung: Auf in den Süden